angesehene Kategorien |
Natur belassene Wolle ist von besonders feiner Qualität. Sie ist Temperatur ausgleichend und umschließt den Körper mit der besten Wärmehülle. Das enthaltene Schafwollfett Lanolin gibt der Wolle die Fähigkeit, sich selbst zu reinigen, zu desinfizieren und es hat einen lindernden Geruch. Die Wolle ist nicht kratzig, sondern geschmeidig und sehr weich.
Bis zu einem Drittel ihres eigenen Gewichtes kann Wolle an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich feucht anzufühlen.
Sie erhalten bei uns nur Wolle von gesunden, lebenden Schafen, die sich auch Schurwolle nennen darf!
Schurwolle aus kbT - kontrolliert bilologischer Tierhaltung
von Schafen, die nach den Richtlinien des biologisch-dynamischen Landbaus gehalten werden ist von besonders feiner Qualität, geschmeidig und weich; sie ist temperaturausgleichend und schmutz- sowie wasserabweisend!
MerinowolleDie besonders feine und weiche Wolle der Merinoschafe zeichnet sich ausserdem durch besondere Gleichmäßigkeit, Elastizität und Leichtigkeit aus. Merinoschafe leben in Australien und Südamerika. Australien ist der wichtigste Lieferant für Merinowolle.
Seide ist - wie Wolle - eine Eiweißfaser. Sie ist sehr fein, glatt, knitterarm und formstabil. Sie saugt Feuchtigkeit auf und wirkt Temperatur ausgleichend. Bei Hitze ist sie kühlend und bei Kälte wärmend. Seide empfiehlt sich bei empfindlicher Haut, besonders bei hautallergischen Erkrankungen.
Ihr wird eine wohltuende, beruhigende und heilende Wirkung zugeschrieben.
Die Mischung aus - meist - 70% Schafschurwolle und 30% Seide vereinigt die Vorzüge beider Naturmaterialien. Luftig weich, saugfähig und warm durch die Wolle, hautsympathisch durch den Seidenanteil!
Baumwolle aus kontrolliert biologischen Anbau ist extrem vielseitig. Sie ist atmungsaktiv, sehr strapazierfähig und langlebig. Sie kann bis zu 80% ihres Trockengewichtes an Feuchtigkeit aufnehmen, ist anti-allergisch, weich und angenehm.
Die wesentlichen Merkmale der kontrolliert biologisch angebauten Baumwolle sind: organisch gedüngt (Gründüngung) Unkraut- und Schädlingsbekämpfung nach rein biologischen Methoden (enthält keine Chemikalien wie Pestizide, Herbizide und Kunstdünger), entlaubungsmittelfrei, von Hand gepflückt, abwechselnde Fruchtfolge, geeignete Zwischenkulturen.
Baumwolle/Seide- Mischungen bieten die Vorteile beider Materialien. Seide wirkt Temperatur ausgleichend und glatt, sodass mechanische Reizungen der Haut verhindert werden (besonders gut für empfindliche und allergische Haut). Die Baumwolle verleiht der Wäsche hohe Formstabilität und macht sie strapazierfähig und gut waschbar.
Leinen zeichnet sich durch seine lange Lebensdauer aus und ist belastbarer als alle anderen Naturfasern. Sein angenehm kühlender Charakter macht es besonders beliebt. Echtes Leinen ist kochecht! Die Schweißaufnahme-Kapazität ist die höchste bei allen Naturfasern. Leinen und Hanf filtern auch Infrarot- und UV-Strahlen.
Extras
Etiketten: Die Größen-Etiketten und Pflegehinweise in der Wäsche bestehen zu 100% aus Baumwolle.
Nähgarn: Garn besteht zu 100% aus Baumwolle. Das Umspinnungsgarn besteht aus einem Polyesterkern, der zu 100% mit Baumwolle ummantelt wird.
Spitze: Die Damen-Wäsche wird mit 100%iger Baumwollspitze hergestellt.
Druckköpfe: Druckknöpfe bestehen aus chrom- und nickelfreiem Metall.
Gummis: Wäschegummis bestehen aus reinem Gummi mit 34% Polyester und sind mit Stoff umschlossen. So vermeiden er direkten Hautkontakt.
Reißverschlüsse: Reißverschlüsse bestehen aus chrom- und nickelfreiem Metall.
Färbung, Farbhilfsmittel, Druck, Pigmente lt. Richtlinien des Internationalen Verbandes der Naturtextilwirtschaft:
Die Pflanzen, aus denen wir durch Auskochen mit Wasser färbende
Substanzen gewinnen, können jederzeit wieder angebaut werden. Es findet
also kein Raubbau an der Natur statt. Pflanzenfarben werden aus wieder
wachsenden Pflanzen gewonnen, während synthetische Farbstoffe aus einer
toten, umgewandelten Materie hervorgehen. Nach der Farbgewinnung können
die Rückstände aus Pflanzen kompostiert und dem Naturkreislauf wieder
zugeführt werden.Pflanzenfarben
... ein Geschenk der Natur
Die im Anhang aufgeführten Pflanzen lassen sich nicht alle in Europa
anbauen, doch sie bilden eine anschauliche Liste der heute wichtigsten
Färbepflanzen.
Natürlich gibt es neben den erwähnten Pflanzen noch eine Vielzahl von
Wurzeln, Rinden und Blüten, die sich zum Färben sehr gut eignen.
Lichtechtheit: 5-6
Die früher auch in Mitteleuropa kultivierte Pflanze wird heute in größeren Mengen noch in der Türkei, im Iran und in Indien angebaut.
Durch Auskochen der in Stücke zerkleinerten Wurzelstöcke gewinnt man den Farbstoff Alizarin. Auf vorgebeiztem Garn geht dieser Farbstoff in eine Verlackung über und ergibt so - je nach Krappmenge - ein zartes, erdiges bis hin zu einem feurigen, kräftigen Rot.
Lichtechtheit: 6-7
Der älteste Textilfarbstoff, gewonnen aus den Pflanzen der in tropischen und subtropischen Gebieten wachsenden Indigofera-Arten liefert uns ein sehr licht- und waschechtes Blau. Die kleingeschnittenen Pflanzenteile werden mit Wasser und unter Einwirkung wärmender Sonne in einer aneroben Gärung soweit zersetzt, bis sie sich vollkommen aufgelöst haben. Nun wird dem dickflüssigen Brei durch Umrühren Sauerstoff zugeführt. Dabei zeigt sich in der gelben Lösung zum ersten Mal die blaue Farbe.
Getrocknet und in Würfel geformt, kommt die Farbe in den Handel. Für die Weiterverwendung müssen diese Würfel zu einem feinen Puder zermahlen werden, um in einer wässrigen aneroben Gärung, unter Ausschluss von Sauerstoff, das Indigo wieder auf Gelb reduzieren zu können. Dem alkalischen und mit Hydrosulfit vorgeschärften Färbebad wird nun soviel von diesem Indigokonzentrat (Küpe) beigesetzt, wie für die gewünschte Farbtiefe nötig ist.
Lichtechtheit: 4.5-6
Lange war der Färberwau die meistgebrauchte Pflanze zum Färben von Gelb und wurde deshalb früher in großem Stil angebaut. Wildwachsende Restbestände findet man heute von Süditalien bis Südschweden. Sie zeigen uns, wie weit verbreitet diese Färbepflanze damals war.
Heute wird sie wieder von einigen Bauern angebaut. Durch Auskochen der getrockneten Pflanze gewinnen wir den Farbstoff Luteolin, der auf gebeiztem Garn, je nach Resedamenge, ein zitroniges bis goldiges Gelb ergibt.
Lichtechtheit: 4-5.5
Die auf Pountienkakteen lebenden Schildläuse, Cochenille-Läuse, entwickeln in ihren Drüsen das Carmin. Schon bei den Azteken, vor der Entdeckung der neuen Welt durch Kolumbus, war dies ein sehr geschätzter Farbstoff.
In großen Mengen wurden die Läuse damals in Mexiko gezüchtet und kultiviert. Heute wird Cochenille von Bolivien, Ecuador, Peru und den Kanarischen Inseln (Lanzarote) angeboten. Die Einnahmen aus dem Verkauf der getrockneten Läuse bilden oft die einzige finanzielle Quelle für die ländliche Bevölkerung. Durch Auskochen der getrockneten Läuse in Wasser gewinnt man das Carmin, welches auf gebeiztem Garn, je nach Carminmenge, ein helles bis tiefdunkles Rot ergibt.
In der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie findet die Carminsäure am meisten Verwendung, zum Beispiel für Campari oder Lippenstifte.
Lichtechtheit: 5-6
Jeder, der schon einmal Walnüsse von der Schale getrennt hat, kann sich an die braun verfärbten Finger und Hände erinnern. Die grüne Schale enthält Gerbsäure und diese bewirkt eine intensive Färbung.
Da nicht das ganze Jahr frische Schalen zur Verfügung stehen, beschränken wir uns auf getrocknete, um eine gleichfallende Färbung zu erzielen. Auch hier werden die Pflanzenteile mit Wasser aufgekocht und der Sud gefiltert. Durch die Gerbsäure ist ein Vorbeizen nicht nötig. Walnuss- Schalen sind direktfärbend.
Lichtechtheit: 4.5-5
Catechu ist der eingekochte und getrocknete Auszug des Kernholzes, der im tropischen Afrika und Asien wachsenden Catechu-Akazie. Der in braunen Blöcken oder Pulver gehandelte Extrakt enthält den Farbstoff Epicatechin. In heißem Wasser aufgelöst gibt man den gefilterten Aufguss dem Färbebad zu.
Mit Catechu gefärbtes Garn ergibt ein helles Braun, mit Eisensulfat nachentwickelt, ein Dunkelbraun bis Graubraun.
Da viele Pflanzenfarben kein direktes Färbevermögen haben, müssen wir auf dem Umweg der Beize den Farbkörper an die zu färbende Faser binden.
Als wichtiges Beizmittel hat Alaun eine besondere Bedeutung. Wenn wir in alten Färbevorschriften nachlesen, wird deutlich, in welch hohen Konzentrationen Alaun eingesetzt wurde. Durch Forschung und Gebrauch moderner Textilfärbeapparate ist es heute möglich, mit einem kleinen Einsatz von Alaun gute Färbeergebnisse zu erzielen.
Ursprünglich wurde Alaun aus Alaunschiefer durch Rösten und Auslaugen gewonnen. Die wichtigste Lagerstätte liegt bei Smyra. Im 15. Jahrhundert wurden in der Nähe von Rom große Lager entdeckt. Ebenso gibt der bei Meersburg vorkommende Schiefer beim Verwittern Alaun ab.
Alaun wird hauptsächlich durch Zusammengeben von Kaliumsulfat- und Aluminiumsulfatlösungen und einer Kristallisation gewonnen.
Die eiweißfällende Wirkung von Alaun nutzt man zum Beispiel im Rasierstein (seit der Zeit Plinius bis zur Gegenwart in der Gerberei und Färberei eingesetzt).
Alaun ist gesundheitsschädlich beim Verschlucken. Alaun wird im Abwasser durch Neutralisation ausgefällt.
Als typische Fruchtsäure kommt Weinsäure im Weintraubensaft teils frei, teils als Kalisalz vor. Letzteres lagert sich bei der Weinherstellung als sogenannter Weinstein ab. Weinsäure findet man ferner in Weißdorn, Huflattich, Löwenzahn, Rainfarn, in der Vogelbeere und Weichselkirsche.
Durch Zusatz von Calciumhydroxyd zum natürlich vorkommenden Weinstein wird ein reines Calziumsalz gewonnen und aus diesem wiederum freie Weinsäure.
In der Textilindustrie wird Weinsäure als Hilfs- und Reduktionsmittel eingesetzt. Vielfältiger Einsatz in der Lebensmittelherstellung: zum Beispiel Speiseeis, Kunsthonig, Backpulver, Brausepulver.
Es handelt sich um einen ungiftigen, wasserlöslichen Lebensmittelbestandteil.
Essigsäure entsteht in verschiedenen Organismen als Oxydationsprodukt bei Gärungs- und Fäulnisprozessen.
Neben der Oxydation alkoholischer Lösungen gewinnt man Essigsäure hauptsächlich durch Trockendestillation von Holz (Holzessig).
Als Speiseessig hat Essigsäure ihre am weitesten verbreitete Anwendung. In der chemischen Synthese ist Essigsäure ein wichtiger Grundstoff. In der Färberei dient sie als mildsaures Medium.
Bei niederen Konzentrationen (Essig) handelt es sich um einen ungiftigen Lebensmittelbestandteil. Eisessig oder Essigsäure ist eine farblose Flüssigkeit von stechendem, die Augen zu Tränen reizenden Geruch. Sie wirkt auf die Haut und die Schleimhäute ätzend.
Essig wird problemlos abgebaut.
Alle Hersteller - vom Anbau der Rohstoffe über das Färben und die Veredelung, das Stricken und Weben bis hin zum Konfektionieren - erfüllen strenge Qualitätsrichtlinien.
Dieser, vor allem im europäischen Raum bekannte, Standard ist derzeit der Standard mit den höchsten Ansprüchen an textile Ökologie und zeigt das im Augenblick maximale, realisierbare Niveau auf. BEST spiegelt seit 1990 die vom Internationalen Verband der Naturtextilwirtschaft e. V. (IVN) entworfenen Richtlinien für Naturtextilien wider und bildet die gesamte textile Produktionskette ab, in ökologischer und sozialverantwortlicher Hinsicht.
Naturland
Die 2008 überarbeiteten Naturland-Textilrichtlinien gehen in einigen Punkten über den Mindeststandard des Global Organic Textile Standard (GOTS) hinaus: So sind Merzerisieren und optisches Aufhellen bei Naturland verboten. Zusätzlich prüft Naturland im Rahmen der Öko-Zertifizierung auch die sozialen Bedingungen, unter denen Naturland Produkte erzeugt und verarbeitet werden.
Die von Naturland zertifizierte Öko-Baumwolle stammt von einer Genossenschaft aus Mali, Westafrika, der über 6000 Kleinbauern angehören. Alle weiteren Verarbeitungs- stufen von der Entkörnung bis zur Veredelung sind nach den strengen Naturland Standards kontrolliert und zertifiziert.
Er ist der Mindeststandard, den nach IVN-Auffassung Naturtextilien erfüllen müssen. Ein international etablierter Standard, der weltweit einen Maßstab für Umwelt- und Sozialverträglichkeit in Sachen Textil setzt.

Das PERVIVA Baby – Geschenk – Kisterl
Sie wissen nicht, was Sie werdenden Eltern schenken sollen? Sie möchten etwas schenken, das Freude macht, sinnvoll ist und gebraucht wird?
Sie erwarten ein Baby und wünschen sich Geschenke, die Sie auch wirklich brauchen können?
Erstellen Sie ein Baby – Geschenk – Kisterl bei PERVIVA
Als werdende Eltern suchen Sie bei uns in aller Ruhe Babysachen aus, die Sie gerne haben möchten.
Diese liegen dann bei uns in einem Kisterl für Sie bereit und können von Verwandten und Freunden als Geschenk gekauft werden.
Frauenmaße
|
internationale Größe |
S |
M |
L |
XL |
XXL |
|
Konfektionsgröße |
36/38 |
40 |
42/44 |
46 |
48/50 |
|
Konfektionsgröße |
36/38 |
40/42 |
44/46 |
48/80 |
|
|
Körperhöhe |
168-171 |
168-171 |
168-171 |
168-171 |
168-171 |
|
Brustumfang |
81-88 |
89-92 |
93-97 |
102-105 |
106-114 |
|
Taillienumfang |
65-70 |
71-73 |
74-80 |
81-83 |
84-90 |
|
Hüftumfang |
92-97 |
98-100 |
101-107 |
108-110 |
111-117 |
|
Schrittlänge |
78 |
79 |
81 |
82 |
83 |
|
Ärmellänge |
59 |
60 |
61 |
62 |
63 |
Männermaße
|
internationale Größe |
S |
M |
L |
XL |
XXL |
|
Konfektionsgröße |
40 |
46/48 |
50/52 |
54/56 |
58 |
|
Konfektionsgröße |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
|
Körperhöhe |
166-170 |
168-176 |
174-182 |
180-186 |
184-190 |
|
Brustumfang |
88 |
89-96 |
97-104 |
105-112 |
113-116 |
|
Taillienumfang |
76 |
77-84 |
85-92 |
93-100 |
101-104 |
|
Hüftumfang |
96 |
97-104 |
105-112 |
113-119 |
120-122 |
|
Schrittlänge |
80 |
82 |
84 |
86 |
87 |
|
Ärmellänge |
63 |
65 |
67 |
69 |
70 |
Körpermaße in cm
Babys und Kinder
|
Größe |
50/56 |
62/68 |
74/80 |
86/92 |
98/104 |
|
|
Alter (ca.) |
0-3 Mon. |
3-9 Mon. |
9-12 Mon. |
1-2 J. |
2-3 J. |
|
|
Körperhöhe |
56 |
68 |
80 |
92 |
104 |
|
|
Brustumfang |
44 |
50 |
52 |
54 |
56 |
|
|
Taillenumfang |
43 |
47 |
49 |
51 |
53 |
|
|
Hüftumfang |
43 |
47 |
51 |
55 |
59 |
|
|
Schrittlänge |
14,5 |
21,5 |
28,5 |
36,3 |
43,7 |
|
|
Ärmellänge |
17,1 |
21,7 |
26,3 |
30,6 |
35,2 |
|
|
Größe |
116 |
128 |
140 |
152 |
164 |
176 |
|
Alter (ca.) |
4-5 J. |
6-7 J. |
8-9 J. |
10-11 J. |
12-14 J. |
15-17 J. |
|
Körperhöhe |
116 |
128 |
140 |
152 |
164 |
176 |
Waschen Sie nicht öfter als nötig. Versuchen Sie, schmutzige Wäsche möglichst schnell zu waschen und längere Lagerung zu vermeiden, denn der Dreck setzt sich mit der Zeit fest. Sortieren Sie die Wäsche dann nach ihrem Verschmutzungsgrad und dosieren Sie Waschmittel und Temperatur individuell. Für ein optimales Reinigungsergebnis sollte besonders stark verschmutzte Wäsche manuell vorbehandelt werden. Ist die Wäsche normal oder nur leicht verschmutzt, können Sie generell auf Vorwäsche verzichten und damit Energie sparen.
Niedrige Temperatur.
Wählen Sie die Waschtemperatur je nach Pflegehinweis und sortieren Sie die Wäsche vor. Kochwäschen sollten eine Ausnahme sein. Die meisten Vollwaschmittel entfalten schon bei 40° ihre volle Waschkraft. Bei Oberbekleidung genügen 30°, Unterwäsche darf auch bei 60° gewaschen werden.
Ökologisches Waschmittel.
Hier gilt es darauf zu achten, dass ökologische Abbaubarkeit gewährleistet wird. Beachten Sie die Angaben zur Dosierung auf der Waschmittelpackung. Auch der Härtegrad des Wassers spielt hierbei eine Rolle. Spezialwaschmittel und Weichspüler möglichst vermeiden. Außerdem möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Universalwaschmittel zum Teil schädliche Sauerstoffbleiche enthalten. Der Umwelt zuliebe empfehlen wir die ausschließliche Verwendung bleichefreier Waschmittel.
Bei uns erhalten Sie Waschmittel für Baumwolle und ähnliche Materialien sowie Waschmittel für Wolle und Seide!
Trocknen & Bügeln.
Trocknen Sie die Kleidung möglichst an der frischen Luft auf der Leine oder dem Wäscheständer. Bügeln Sie, solange der Stoff noch ein wenig feucht ist. Das Bügeln von links schont den Stoff zusätzlich.
Wäsche aus Wolle oder Seide
Wäsche aus Wolle und Wolle/Seide sollte man mit einem Waschmittel für Wolle und/oder Seide von Hand bzw. im Handwaschprogramm der Waschmaschine waschen. Bitte nicht einweichen, nicht rubbeln oder wringen!
Wäsche aus Seide nicht schleudern.
Bei Wolle ist es wichtig, dass Wasch- und Spülwasser die gleiche Temperatur haben, damit die Wolle keinen Kälteschock erleidet (verfilzt sonst). Nach dem Waschen die Wäsche vorsichtig ausdrücken (ev. in ein Handtuch gewickelt), in Form ziehen und liegend trocknen.
Nicht in praller Sonne und nicht neben oder auf dem Heizkörper trocknen!
Wenn Sie Sich entschließen, für Ihr Baby Kleidung und Wäsche aus Naturtextilien zu kaufen, werden Sie feststellen, dass Sie weniger brauchen; Naturtextilien sind von hoher Qualität in der Fertigung, sie halten besser und sind weniger pflegeintensiv als konventionelle Textilien.
Unterwäsche und Kleidung für zuhause
Bezüglich der Materialauswahl empfehlen wir das ganze Jahr über Wolle-Seide Mischungen, bei sehr kalten Temperaturen reine Wolle und bei sehr hohen Temperaturen Baumwolle oder Seide
Grundausstattung
Zum Wohlfühlen und zum Baden
Kleidung zum Ausgehen
Sonstiges
Wir verkaufen Wickelsysteme aus waschbaren Windeln. Um das richtige System für Sie und Ihr Baby zu finden vereinbaren Sie einfach einen Termin in unserem Shop für eine Wickelberatung.
Wir stehen Ihnen auch bei sonstigen Fragen gerne zur Verfügung.
angesehene Kategorien |
![]() | ||
|